19.09.2017

Die Angst der Frauen vor den Frauen



Am vergangenen Sonntag war ich bei einem Frauenworkshop. „Die Revolution deinerSchönheit“ veranstaltet von Marlen und Katja von www.liebegehtraus.de

Was für ein kraftvoller Workshop.

Am Samstagnachmittag las ich die Email von „Liebe geht raus“ mit der Einladung zu diesem Workshop. Ich ging auf die Webseite, las den Text und alles in mir schrie ja. Doch der Verstand sagte: Das kannst du dir nicht leisten. Das Geld hast du nicht.

Ich sah mir das Video von Katja an. Die Revolution. Und ich jubilierte und feierte.
Was für eine Frau. Wow. Und es ist so wahr, was sie sagt. Und dann, immer wieder, ein Icke.
Ein Icke!!!
Katja berlinert!
Wie lange habe ich mich dafür geschämt, dass ich berliner.
Ich liebe meinen Dialekt, doch kam ich mir deswegen auch immer dumm vor.
Es ist erst wenige Wochen her, dass ich mich mit meinem Dialekt ausgesöhnt habe. Und nun sitzt da diese kraftvolle Frau, mit diesen strahlenden Augen und spricht mir direkt ins Herz.
Scheißegal wie ich das Geld wieder reinkriege oder wo ich eben sparen muss, ich will in diesen Workshop. Also Samstagabend gebucht um dann am Sonntag dabei zu sein.

Seit Jahren suche ich etwas. Etwas Heiliges. Etwas Frauliches. Ich suche die starke und kraftvolle, die unabhängige und unbändige Frau in mir. Und in diesem Workshop durfte ich eine Kostprobe davon schmecken. Durfte den Duft starker Frauen einatmen. Durfte spüren, wie machtvoll die weibliche Urkraft sein kann. Aber auch wie sehr sie mir Angst macht, konnte ich deutlich fühlen.

Ich kann verstehen, dass Frauen auf dem Scheiterhaufen gelandet sind. Ich kann verstehen, dass Frauen weltweit unterdrückt, massenhaft vergewaltigt und massiv ungerecht behandelt werden. All diesen Frauen wird mit jeder Gewalttat, mit jedem Unrecht das ihnen angetan wird, die Erinnerung an ihre ureigenste Kraft genommen. Und diese Kraft ist so verdammt stark. Ich konnte sie fühlen diese unbändige Kraft und sie hat mir Angst gemacht, große Angst.

Seit Jahren schon bin ich auf der Suche nach der erwachsenen Miriam. Ich denke, dass ich sie mittlerweile gut kenne. Sie übernimmt in vielen Bereichen ihres Lebens Verantwortung und hält auch ihre schützende Hand über die kleine Miriam. Hat sich mit ihrem inneren Kind versöhnt. Die erwachsene Miriam hat schon viel Heilarbeit hinter sich. Hat sich ausgesöhnt mit ihrer Mutter, ihrem Vater, den Ahnen vor ihr und den noch lebenden Verwandten.

Doch etwas fehlt noch immer. Etwas, dass ich nie so recht greifen konnte. Doch ich weiß, dass es etwas mit meiner Weiblichkeit zu tun hat.

Während ich gerade in meinem Bett sitze und diesen Text schreibe, schweift mein Blick ab und betrachtet zwei Bücher, die neben mir im Bücherregal liegen „Weiblichkeit leben“ von Leila Brust und „Die Befreiung kraftvoller Weiblichkeit“ von Eva-Maria Eleni.
Beide Bücher habe ich gelesen und beide haben mir viel gegeben.Und trotzdem. An einer Stelle blieb ich immer zurück. Fühlte ich mich unverstanden. Immer wieder geht es in solchen Büchern, und anderen zu dieser Thematik, um die starke Frau, die zu viele männliche Anteile in sich hat. Die zu sehr die Kontrolle hat. Die alle Aufgaben des Mannes übernimmt. Die das Geld nach Hause bringt, die sich nicht fallen lassen kann.

Ich habe mich in diesen Frauen nie erkannt. Ich war schon immer gerne die Nährende, die Versorgende, die Mütterliche und ich habe mich dafür geschämt. Mein größter Wunsch war es immer, Mutter zu sein. Ich habe nie viel im klassischen beruflichen Sinne gearbeitet. An erster Stelle kamen immer meine Kinder. An erster Stelle kamen immer die Anderen. Kam mein Mann.
Und bevor ich Mann und Kinder hatte, waren da meine Mutter, meine Oma, meine Brüder. Für mich selbst war kein Platz. Ich war Dienende und ich war Zuhörerin. Ich war Seelsorgerin. Seelenmülleimer für andere. Anlaufpunkt für Energievampire. Ein Mensch ohne Gefühl für sich selbst.

Ich war nie die hart arbeitende Workalholikerin, die sich selbst versorgt. Ich war und bin immer noch, in finanzieller Abhängigkeit von anderen. Nur sehr wenige Jahre in meinem Leben stand ich finanziell auf eigenen Füßen. Und diese Jahre sind während des Workshops plötzlich wieder lebendig geworden.

Marlen hatte für alle Workshopteilnehmerinnen kleine Seifen angefertigt. Und dieses kleine Stückchen Seife riecht exakt so, wie es damals in dem Fitnessstudio gerochen hat, in dem ich meine zwei glücklichsten Berufsjahre hatte.

Diese Seife ist ein Geschenk des Universums. Dank diesem unverwechselbaren Duft stiegen plötzlich lang verschollene Erinnerungen hoch. Vergessene Gefühle waren wieder da. Und am deutlichsten war da das Gefühl von Selbstbestimmung.

Ein Schatten der Vergangenheit. Kaum noch wahrnehmbar. So lange vergessen. Natürlich gewusst, dass es so etwas gibt. Aber wirkliche Selbstbestimmung, kein Betteln um Geld, keine Angst, dass die Moneten nicht zum Essen reichen, so ein Gefühl hatte ich nur damals.

Natürlich musste die Zeit der Selbstbestimmung beendet werden. Natürlich musste ich wieder in die Abhängigkeit zu anderen. Musste mich verschulden. Musste wieder abhängig werden. Musste meinen Familienauftrag der abhängigen und ewig für Andere sorgende Frau erfüllen.

Aufgewachsen bin ich bei einer alleinerziehenden Mutter, die immer von Transferleistungen gelebt hat. Sämtliche Versuche meiner Mutter in die eigene finanzielle Unabhängigkeit zu gelangen, scheiterten bei ihr und vergrößerten oft die schon vorhandenen Schulden. Und ich sitze genauso da. Finanziell abhängig, finanziell unfrei.

Gestern im Workshop war die Frage nach Neid. Ich spüre wenig Neid. Wie Neid Menschen zerfressen und kaputt machen kann, habe ich zu oft beobachtet. So wollte ich nicht werden. Also habe ich kaum Neid gespürt. Doch er ist in mir. Der Neid auf die unabhängigen Frauen, die zumindest auf der finanziellen Ebene frei sind. Die für sich selber sorgen können.

Ich kann das nicht, ich darf das nicht, hallt es wie ein Echo aus mir.

Bei dem Thema öffnet sich ein tiefes und weites Feld. Tief hinein in meine weibliche Ahnenlinie. Frauen in Abhängigkeit, Frauen die sich vieles gefallen lassen haben. Aber auch starke Frauen, die ihre Kinder trotz der kaum vorhandenen Ressourcen durchbringen konnten. Frauen die stark sind und sich doch ewig schwach und klein fühlen. Frauen wie ich.

Ich, der so oft gespiegelt wird, wie stark sie doch ist. Wie toll sie doch schreiben kann. Ich fange an, diese Worte als wahr anzuerkennen. Ich fange an, zu glauben, dass ich stark bin. Ich will nicht mehr im Widerstand sein zu der Wahrnehmung der anderen. Ich will ihnen glauben. Will endlich meine eigene Größe sehen.

Während des Frauenkreises bekam ich die Rückmeldung zart zu sein. 

Noch nie hat mich jemand als zart beschrieben. Nie. Das war so seltsam.

Ich und zart?

Also auf der emotionalen Seite bin ich dabei. Das unterstreiche ich noch mit drei Ausrufezeichen. Ich bin sehr zart im Sinne von feinfühlig, mitfühlend. Ich empfange Gefühle und Schwingungen von anderen Menschen, von denen sie selber oft keine Ahnung haben. Ich weine die Tränen der Trauer von anderen Menschen, die selber nicht einmal richtig wissen, dass sie traurig sind. Ja, da bin ich zart.

Doch so wie das gestern bei mir ankam, war ich wirklich komplett gemeint.
Zart in meiner Gesamtheit.
Inklusive meinem Körper.
Meinem großen, schweren, dauerkranken Körper.
Meinem Körper, der so unbeweglich ist, so unglaublich schwer und träge.
Wie kann mein Körper zart sein?
Zartbitter passt da doch eher zu mir. Zart die Seele, bitter der Körper.
Doch nein, die Rückmeldung die ich gestern bekam, war eindeutig auf mich als Gesamtheit ausgelegt.
Meine Seele und meinen Körper.

Ich merke gerade, wie meine Finger kalt werden. Etwas zieht sich in mir zusammen. Genau wie während des Workshops. Fast die ganze Zeit über war mir kalt.

Und diese Kälte ist Angst. Große Angst. Angst vor den Frauen.

Ja, ich habe Angst vor Frauen.

Männer machen mir keine Angst. Männer sind berechenbar. Sie sind mir vertraut. Waren schon immer der Teil in meinem Leben, der mir Trost und Halt gegeben hat.

Frauen sind die Verräter. Frauen haben mir Schmerzen zugefügt. All die Menschen, denen ich mein Herz zur Verfügung gestellt habe, denen ich zugehört habe, für die ich da war und die mich dann haben fallen lassen, wie eine heiße Kartoffel, die schlecht über mich geredet habe, die mich ignoriert haben, die mich aus der Gemeinschaft ausgestoßen und noch viel öfter nie die Chance gegeben haben zur Gemeinschaft dazuzugehören, diese Menschen waren sehr überwiegend, also fast nur Frauen. Durch Frauen haben ich sehr viel Leid erfahren. Und an allererster Stelle durch meine Mutter und meine Oma.

Ich weiß, sie haben immer ihr Bestes gegeben. Ich weiß, meine Oma ist kriegstraumatisiert, konnte und kann bis heute wenig Liebe geben. Ich weiß, sie wollten mir nie wehtun. Doch sie haben es getan.

Tief in meiner Seele ist ein Brandmal. Auf dem steht: Nimm dich in Acht vor anderen Frauen. Frauen sind böse. Frauen tun dir weh.

Und dieses Brandmal hat während des Workshops glühend heiß in mir aufgeleuchtet. Hat mir Angst gemacht. Mit jeder Frau, die in ihre Kraft kam und diese hinausbrüllte, hatte ich mehr Angst. Und auch jetzt, während ich hier sitze und schreibe, kraucht die Kälte durch meinen Körper. Mittlerweile ist sie bei meinen Füßen angekommen.

Ich habe Angst. Angst vor den starken unberechenbaren Frauen. Und ich bin neidisch auf sie.
Ich will auch so sein.
Nein, ich bin schon so. 
Ich habe diese Kraft in mir. Manchmal spüre ich sie, diese Stärke, diese Unberechenbarkeit. 
Und das macht mir eine scheiß Angst.
Als würde an der nächsten Ecke ein Scheiterhaufen stehen. Extra für mich.

Mein ganzes Leben war ich eine Außenseiterin. Die, die seltsam ist. Die, die nicht dazugehört. Egal wo ich war. Alleine durch mein Sein war ich ausgeschlossen. War nie richtig. War immer die seltsame Person.
Liegt bei uns in der Familie. Eine Horde Aussenseiter, die sich aber untereinander keinen Halt geben können.

Und jetzt soll ich das letzte Stückchen „Normalität“ auch noch aufgeben?
Soll rausgehen aus mir?

Ich verstehe langsam, warum ich solche Angst davor habe. Ich war immer außen vor. Mein ganzes Leben lang schon. Unfreiwillig. Nicht gewollt. Zerfließend vor Sehnsucht endlich einmal irgendwo dazuzugehören. Irgendwo.

Vielleicht muss ich diesen Sprung zum Aussenseiter wirklich in vollem Bewusstsein tun. Ich werde niemals irgendwo dazugehören. Nicht, wenn ich aus dieser Sehnsuchtsperspektive komme.

Ich will auch keine Menschen um mich haben, die wie bettelnde Hunde an mir hängen. Gib mir Liebe. Bitte. Ich verhungere.

Ich mag es sehr von selbstverantworlichen Menschen umgeben zu sein. Menschen, die einfach aufs Klo gehen, ohne sich vorher lang und breit zu entschuldigen. Menschen, die für sich selber sorgen und die mich einfach fragen, wenn sie was nicht wissen. Direkt heraus fragen. Nicht diese verdrehten Höflichkeitsfloskeln an den Tag legen, a la „würdest du...“, „könntest du vielleicht...“. Boah, da bekomme ich einen Hals von.

Ehrlich und gerade heraus. Einfach so. Wie die Kinder. „Mama, warum ist der Mann so dick?“ Ehrlich und auch schmerzhaft. Aber auch einfach zum Verlieben. Vielleicht bin ich deshalb so gerne mit kleinen Kindern zusammen? Die können sich noch nicht verstellen.

Mir ist immer noch kalt. Der Workshop arbeitet in mir.

An mehreren Stellen während des Workshops bekam ich wieder die wunderbare Gelegenheit bei mir zu bleiben.

Als alle tanzten, blieb ich sitzen. Ich wollte nicht tanzen.
Ich gab mich dem Gefühl des schlechten Gewissens hin. Dem Vorwurf, dass alle tanzen und ich nicht und das kann ich doch nicht machen. Kann doch nicht einfach sitzen bleiben.
Ich fühlte den Vorwurf und erlaubte ihm, einfach da zu sein. Und so schnell wie er kam, war der Vorwurf wieder weg.
So saß ich dann entspannt auf dem Boden, während sieben wunderbare Frauen rings um mich herum beim Tanzen abgingen.

Und während die Musik durch meinen Körper vibrierte und die Frauen in all ihrer Lust tanzten, erschien ein Bild in mir. Ein Bild, so stark, dass es mir gleich wieder die Tränen in die Augen treibt, wenn ich daran denke.

Ich sah ein Feuer vor mir. Ein großes Feuer. Es war Nacht. Und rings um das Feuer tanzten die starken Weiber und ich saß am Rande und freute mich an ihrer Freude. Ich wusste, ich kann jederzeit aufstehen und ein Teil dieser tanzenden Weiber sein. Ich wusste, dass ich genau so stark bin, wie die voll Feuereifer um die glühende Glut tanzende Weiberschaft. Und gleichzeitig wusste ich, dass mein Platz, dort am Rande, genau richtig ist.

Ich muss mich nicht mehr dafür verurteilen, dass ich außerhalb des eigentlichen Geschehens bin. Ich darf einfach da sein, wo ich mich wohl fühle. Ich darf eine Beobachterin sein. Und ich wusste, ich gehöre dazu. Ich bin ein Teil des Ganzen. Ich werde genauso respektiert wie alle anderen, auch wenn ich am Rand sitze.

Ich glaube, ich habe mir dort, am Abend in dieser Frauenrunde, tatsächlich das erste Mal bewusst die Erlaubnis gegeben, am Rand zu sitzen, Beobachterin zu sein.
Ja, verdammte Scheiße, ich darf das.
Ich darf so viel beobachten wie ich will.
Ich darf so viel und so wenig teilnehmen wie ich ich will.
Ich darf so viel und so wenig reden wie ich will.
Ich darf das.

Die Kälte ist immer noch in mir. Und mit ihr die Angst.

Vertrauen zu lernen in andere Frauen, dass ist meine Aufgabe.

Die Schönheit der Frauen sehe ich schon. Neulich war ich mit der S-Bahn unterwegs. Und als ich so über den Bahnsteig laufe, sehe ich eine Frau mit Rock und himmelblauen Strümpfen. So wunderschöne blaue Strümpfe. Ich konnte nicht anders. Ich bin zu der Frau gegangen und habe ihr gesagt, wie wunderschön ich ihre himmelblauen Strümpfe finde und das ich davon ganz gute Laune bekomme. Ich wurde daraufhin so angestrahlt und hatte selber so viel Freude dabei, mit wenigen Worten ein wenig Licht in das Grau des Alltags zu bringen. Eine tolle Erfahrung und ich bin mir selber dankbar für meinen Mut, diese Worte gesagt zu haben.

Ich sehe die Schönheit in den anderen Frauen schon länger und auch meine eigene Schönheit zu sehen, gelingt mir schon ganz gut. Vom selbstzerfressenden Selbsthass bin ich schon einige Jahre entfernt.

Die Zeiten des Vergleichs auf körperlicher Ebene habe ich auch hinter mir gelassen. Das habe ich in der Frauenrunde ganz deutlich gemerkt. Ich bin nicht mehr eifersüchtig auf Taillenumfang oder makellose Haut. Nein.
Mich triggert die Stärke. Die Selbstbestimmtheit. Die Freiheit, alles zu sagen, was gesagt werden will, ohne diese vermaledeite Angst vor Ausgrenzung.

Die Freiheit solche Sätze zu sagen wie:.„Willst du gevögelt werden?“, „Stell dir vor, fünf Männer verwöhnen dich. Einer küsst dich, einer leckt dich, einer massiert dir die Brüste, einer deine Füße und einer streichelt deinen Bauch.“

Solche Sätze aus dem Mund einer Frau zu hören, ließen mich jubilieren. Wow. So ehrlich. So klar. So rein. So wunderbar. So gerade heraus. So umwerfend. Danke Katja. Ich verneige mich tief vor dir, vor deiner Größe. Vor deinem Mut, so offen Worte der Sexualität zu benutzen.

Ich schreibe über Sex, doch die Worte in den Mund zu nehmen, ist noch mal ein ganz anderes Kaliber und es erfüllt mich mit Wärme und Mut, zu hören und zu sehen, wenn andere Frauen ehrlich über Sex reden. Ganz ohne Hihi und Haha und „eigentlich müssen wir uns schämen“.

Liebe Katja, liebe Marlen, ich danke euch für diesen Workshop. Ich danke euch für eure Arbeit. Ich danke euch für diese wunderbaren, eindrucksvollen, überwältigenden Stunden.

Und ich danke mir, meinem Herz gefolgt zu sein und nicht meinem Verstand. Eure Arbeit ist jeden Cent wert. Und mein Verstand ist davon jetzt auch überzeugt.

Ich liebe euch.




1 Kommentar:

  1. Danke für deinen tollen Text, das mutige Teilen. Es liest sich so berührend. Und ich weiß, dass auch diese Text total heilsam für viele Frauen ist, denn es geht so vielen so. Deshalb: Danke!!
    P.S. wir haben eine lauschige Facebookgruppe namens "Schöpferinnenkraft", in der wir auch über solche Themen: entfesselte gelebte Weiblichtkeit, das finden der eigenen Kraft etc reden. Ich würde mich sehr freuen, wenn du auch kommen möchtest, das klingt nach interessanten Gesprächen! Und natürlich sind auch alle Frauen, die das lesen, eingeladen!

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